GIUSEPPE VALENTINI (1681 – 1753)
Concerto Grosso, Opus VII, Nr. 11
NINO ROTA (1911 – 1979)
Concerto per archi
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OTTORINO RESPIGHI (1879 – 1936)
Antiche danze ed arie per liuto
Terza suite per archi
GIUSEPPE VERDI (1813 – 1901)
Streichquartett e-Moll, Fassung für Streichorchester |
Jenseits der Alpen war der Boden für Musik immer schon speziell fruchtbar. Unser Streifzug durch dreihundert Jahre italienischer Musik beginnt im Settecento beim Concerto grosso von Valentini. Respighi malt musikalische Bilder, die Assoziationen wecken – zu vergangenem höfi-schem Trei-ben, zu Brauchtum und zu Land-schaften im Jahreswechsel. Wer Fellinis Filme kennt, hat gewiss Rotas eingängige Kompositionen im Ohr. Eine Musik, dessen melodische Intensität es dem Hörer leicht macht, ohne ihn jedoch durch hübsche Oberflächlichkeit zu langweilen.
Das Streichquartett von Verdi erklingt in der Klangfülle des Streichorchesters als besonders reizvolles künstlerisches Vermächtnis des dramatischen Komponisten. |