Bridge to Britten

Sonntag, 30. Oktober 2011 | 17 Uhr
Zentrum Paul Klee | Auditorium Martha Müller
Konzerteinführung mit Walter Kläy : 16.10 Uhr

Leitung: Antje Weithaas | Violine
Solisten: Christoph Prégardien |Tenor, Olivier Darbellay | Horn


 


Frank Bridge (1879 – 1941)
Two old english songs, H. 119

Benjamin Britten (1913 – 1976)
Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31
Widmung: «To Edward Sackville-West»

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Benjamin Britten
Variations on a Theme of Frank Bridge op. 10

Joseph Haydn (1732 – 1809)
11. Londoner Symphonie Nr. 101, D-Dur Hob.I:101 «The Clock»

Wir schlagen die Brücke nach England, von Frank Bridge zu seinem Schüler Benjamin Britten. Christoph Prégardien, einer der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit und der Hornist Olivier Darbellay führen die Serenade für Tenor, Horn und Streicher auf. Britten hat diese für den Tenor Peter Pears und den herausragenden Hornisten Dennis Brain komponiert. Mit den «Variations on a Theme of Frank Bridge op. 10» wurde Britten 1937 förmlich auf die internationale Musikbühne katapultiert. Das Werk ist ein Meilenstein des 20. Jahrhunderts und ein Charakter-Portrait seines verehrten Lehrers Frank Bridge.

«the inexhaustible, the wonderful, the sublime HAYDN!» (Morning Chronicle, 1794)
So enthusiastisch reagierten Publikum und Presse auf die Uraufführung von Haydns 11. Londoner Symphonie.

«Ich habe dadurch, dass ich mich mit Musik beschäftige, ganz sicher ein anderes Verhältnis zu Leben, Liebe und Leiden bekommen. Künstlerpersönlichkeiten brauchen Empfindlichkeit. Sie müssen dünnhäutig sein, Schwingungen vom Gegenüber oder vom Publikum aufnehmen.»(Christoph Prégardien)