Joseph Haydn (1732 – 1809)
Quartett op. 50/1
Wolfgang A. Mozart (1756 – 1791)
Serenata notturna KV 239 D-Dur für Streichquartett und Orchester
(Cadenza: Jürg Wyttenbach)
Matthew Hindson (*1968)
«The Rave and the Nightingale» für Streichquartett und Streicher
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Johannes Brahms (1833 – 1897)
Streichquintett G-Dur, op. 111, in der Fassung für Streichorchester
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Leiter und Solist in diesem Programm ist ein ganzes Streichquartett, dessen Mitglieder seit Jahren mit der CAMERATA BERN befreundet sind. Das Berliner Kuss Quartett wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet und ist nicht nur auf den grossen Konzertpodien zu Gast, sondern auch bei wichtigen Festivals zu hören.
Nach dem Quartett von Haydn beginnt mit Mozarts «Serenata notturna» der vielfache Dialog mit dem Orchester. In «The Rave and the Nightingale» verarbeitete Matthew Hindson Schuberts letztes Streichquartett und zitiert dessen Anfang originalgetreu. Graduell beginnt eine zeitgenössische Filtrierung, rhythmische und harmonische Figuren evozieren Aspekte der Pop-Musik.
Auch im Quintett op. 111 von Johannes Brahms, das in der warmen Instrumentierung des Streichorchesters erklingt, sind Schubert und das Wiener Lokalkolorit allgegenwärtig, |