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Insektarium cocktail op3

Insektarium Kammermusikkonzert

Cocktail Opus 3

Sa 16. Okt 2021 19:30 Uhr Bern, Dampfzentrale Martin Merker
Konzept und Moderation
Anna Adamik
Klavier
Musiker:innen der CAMERATA BERN

Werke von Françaix, Bartók, Loboda und Weiteren

Programm

Franz Schubert (1797–1828)
Scherzo aus dem Streichquartett Nr. 15 in G-Dur D 887

Rued Langgaard (1893–1952)
Insektarium für Klavier solo (Anna Adamik)

  1. Forficula auricularia (Der Gemeine Ohrwurm)
  2. Acridium migratorium (Die Wanderheuschrecke)
  3. Melonetha vulgaris (Der Maikäfer)
  4. Tipula oleracea (Die Kohlschnake)
  5. Libellula depressa (Der Plattbauch)
  6. Anobium pertinax (Der Trotzkopf)
  7. Julus terrestis (Der Tausendfüssler)
  8. Musca Domestica (Die Stubenfliege)
  9. Culex pipiens (Die Gemeine Stechmücke)

Igor Loboda (*1956)
Requiem für Violine solo (Sonja Starke)

Jean Françaix (1912–1997)
Les Talitres und Le Scarabée aus: Insektarium für Cembalo solo (Vital Julian Frey)

Martin Merker (*1965)
Klangbild mit Bass (alle Violinen und Käthi Steuri)

Pēteris Plakidis (1947–2017)
Two Grasshopper Dances für Violine solo (Claudia Ajmone-Marsan)

Béla Bartók (1881–1945)
Mückentanz für zwei Violinen (Sibylla Leuenberger und Michael Bollin)

François Couperin (1668–1733)
Le Moucheron für Cembalo solo (Vital Julian Frey)

Peter Sculthorpe (1929–2014)
Requiem für Cello solo (Martin Merker)

François Couperin
Les Papillons für Cembalo solo (Vital Julian Frey)

Florembassi
Butterfly für Viola und Klavier (Anna Puig Torné und Anna Adamik)

Kaija Saariaho (*1952)
aus Sept Papillons für Cello solo (Martin Merker)

Gabriel Fauré (1845–1964)
Papillon für Violoncello und Klavier (Paolo Bonomini und Anna Adamik)

François Schubert (1808–1878)
L’Abeille für Violine und Klavier (Simona Bonfiglioli und Anna Adamik)

Max Reger (1873–1916)
Die Bienen für Streichquintett

Metallica
Nothing else matters

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Scherzo aus: Ein Sommernachtstraum in einer Bearbeitung von Fabian Müller

Über das Programm

Zum Abschluss des Saisoneröffnungsfests lenken wir den Blick auf die krabbelnde, schwirrende und surrende Schönheit der Insekten. Schon seit Jahrhunderten haben die verschiedensten Komponisten die spezifischen Töne dieser Tiere musikalisch umgesetzt.

Heute sind viele Insektenarten verschwunden oder vom Aussterben bedroht. Daher möchten wir uns einen Abend lang dieser faszinierenden und für unseren Planeten so bedeutsamen Tiergattung widmen, ergänzt und begleitet von Trauermusik.

Martin Merker hat ein Kammermusikkonzert programmiert, das zugleich mit der Vielfalt der Insekten auch die vielen Facetten der Musikerinnen und Musiker der CAMERATA BERN zeigt. Das Konzert wird von Texten des französischen Insektenforschers Jean-Henri Casimir Fabre (1823–1915) begleitet, dem «Homer der Insekten». Lassen Sie sich bezaubern!

Programmheft

Vertiefende Einblicke in das Programm des Konzerts mit ausführlichen Werktexten und den Biografien der beteiligten Künstler:innen. Das Abendprogrammheft ist rund eine Woche vor dem Konzert als PDF-Download verfügbar und wird am Konzert kostenlos aufgelegt. Die Texte entstehen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Bern.

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