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Leitung und Cello
Mozart, Mendelssohn, Messager und Mustonen
Schubert, Mozart, Kurtág und Weitere
PatKop (*1977)
Ursprung der Welt für Elektronik und Musiker:innen
Henry Purcell (1659–1695)
Fantasia upon One Note, Z. 745
György Kurtág (*1926)
Aus: Signs, Games and Messages
György Ligeti (1923–2006)
Ramifications für 12 Solostreicher
Franz Schubert (1797–1828)
Rondo für Violine und Streicher in A-Dur D 438
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Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Streichquartett Nr. 27 in c-Moll KV 546 Adagio und Fuge
Fassung für Streichensemble
Franz Schubert (1797–1828)
Quartettsatz in c-Moll, D 703
Fassung für Streichensemble
Erwin Schulhoff (1894–1942)
Alla Tarantella aus Fünf Stücke für Streichquartett WV 68
Fassung für Streichensemble
Robert Schumann (1810–1856)
Langsam – 2. Satz aus dem Violinkonzert in d-Moll WoO 23
Franz Schubert
Grab und Mond in a-Moll D 893
Männerchor, Fassung für Streichensemble
Dauer inkl. Pause ca. 2 Stunden
Artistic Partner Patricia Kopatchinskaja setzt den menschlichen Lebenszyklus in Klänge. Mit ihrer Eigenkomposition Ursprung der Welt – einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Schrei einer gebärenden Mutter – beginnt die Reise.
Für erstes Tasten und Erkunden stehen die harmonischen Entfaltungen in Henry Purcells Fantasia upon One Note, bevor sich in den polyphonen Verästelungen von György Ligetis Ramifications die endlosen Möglichkeiten der Kindheit spiegeln.
W.A. Mozart und Franz Schubert durchschreiten in ihren Kompositionen das Spektrum menschlicher Seelenzustände. Mit ihnen wenden wir uns der Jugend und dem Erwachsenenleben zu. Immer wieder schaffen Miniaturen aus György Kurtágs Sammlung Signs, Games and Messages Übergänge und Raum für ein Innehalten.
Erwin Schulhoffs Alla Tarantella markiert ein letztes Aufbäumen. Jetzt geht es ums Ganze! Mit dem zweiten Satz aus Robert Schumanns Violinkonzert und Schuberts Grab und Mond richtet sich der Blick schliesslich in andere Sphären.
Der Kartenverkauf läuft über den Veranstalter.