«Insgeheim» in Zug
Leitung, Klarinette und Konzeption Janiv Oron
Audiodesign und Komposition Tabea Rothfuchs
Szenografie und Videodesign Markus Güdel
Lichtdesign
Hartmann, Pärt, Bruckner und Weitere
Hartmann, Pärt, Bruckner und Weitere
EIN KONZERTABEND AUS DEM UNGEFÄHREN
Mit Musik von Karl Amadeus Hartmann, Arvo Pärt, Anton Bruckner, Giacinto Scelsi, Giya Kancheli, Dmitri Schostakowitsch, Janiv Oron, John Lennon und Improvisationen.
Programm ohne Pause
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Klänge und Geräusche flimmern, verweben sich, blitzen auf und entschweben wieder, formen sich zu ganz konkreten Stücken. Die Klarinette ist Fremdling und Gefährte zugleich: mal umgarnt sie mit einem Lied die Streichinstrumente der CAMERATA BERN, um erneut zu verschwinden, mal tanzt sie teuflisch mit dem Ensemble, verweilt aber auch in seinem Klang, nur um wieder in die Schatten zurückzutreten. Audio-Nebelschichten umhüllen alles wie ein zögerndes Gedächtnis. Atemzüge, Schritte, Tropfen aus dem eigens für dieses Projekt angefertigten Insgeheim-Klangarchiv hinterlassen schemenhafte Spuren.
«Insgeheim» gleicht einem Raumschiff in Zeitlupe: Musik, Erinnerung, Licht und Geräusch verschmelzen, fliessen ineinander, und für einen Moment scheint das Verborgene greifbar – nur um sogleich wieder zu verschwinden.
Der Kartenverkauf läuft über den Veranstalter.